Hab grad ein paar Probleme mit meiner Domain und so.
Meinen Blog auf dem neuen Webhoster gibt es hier:
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ein Reisetagebuch für Interessierte und Daheimgebliebene |
Hab grad ein paar Probleme mit meiner Domain und so.
Meinen Blog auf dem neuen Webhoster gibt es hier:
3 Ereignisse werde ich heute mit euch bequatschen. Wer mehr wissen möchte, schaut einfach mal bei der Susi vorbei. Die hat die letzten 2 Wochen sehr schön zusammengefasst.
Erstes Großereignis war Tiffany’s Geburtstag am Freitag. Zur Feier des Tages sind wir zu den Giants gegangen. Mein erstes Hockey Spiel in Kanada. Fast ein halbes Jahr habe ich doch tatsächlich gebraucht. Und dann noch nichmal die Canucks.
Da wir in Hannover generell aber auch eher Indians- als Scorpions-Anhänger sind dachte ich mir, das passt doch viel besser.
Nun muss ich jedoch erstmal gestehen, dass ich mich mit Hockey noch nicht wirklich auseinandergesetzt habe. Von den Regeln weiß ich nicht viel, ich hab keine Ahnung was jetzt taktisch klug durchdacht ist; ich bin einfach nur froh, wenn ich die meiste Zeit sehe, wo der Puck sich gerade befindet.
Meine Erwartungen waren demnach nicht so hoch. Ich war zufrieden. Die Pausen waren sehr unterhaltsam; vor allem diese Knirpse auf Schlittschuhen waren ja so niedlich:
Es gab Gewinnspiele, fliegende Minizeppeline, Autos die übers Eis flitzten und Maskottchen mit denen Bowling gespielt wurde.
Susi, Perrine, Manua und Tiffany
Unsere Giants haben übrigens verloren. 3 : 7 oder so… Hat das Publikum aber glaube ich nicht sooo interessiert.
Eine Sache, die mich wirklich verwundert hat, auch wenn ich es in Verbindung mit den Canucks schon gehört habe, ist dass das Publikum ausrastet, wenn sich zwei Spieler kloppen. Ich glaube in diesem Spiel gab es 4 oder 5 Unterbrechungen, weil zwei gegnerische Spieler plötzlich Helm und Handschuhe aufs Eis schmissen und sich einfach mal für eine gute Minute geprügelt haben.
Den Zuschauern gefällts… was solls? Irgendwo müssen die netten und freundlichen Kanadier ja ihre Agressionen rauslassen.
Und da gehört das in die Bande schubsen natürlich auch dazu.
Hier sieht man den Kampf auch nochmal ganz schön. Und aktuelle Sperren.
Insgesamt war es durchaus interessant anzusehen; aber ich glaube nicht, dass Hockey mein Lieblingssport wird.
Nach dem Spiel sind wir schnell nach Hause gefahren, haben uns in Windeseile umgezogen und sind zurück nach Downtown gefahren, zur HipHop Night im AuBar Nightclub.
Ins Nachtleben bin ich ja inzwischen ganz gut integriert. Dave, der Barkeeper von Joe’s hat mich und meine Freunde freundlicherweise auf die Gästeliste gepackt; die Wartezeit hielt sich also in Grenzen. Und der Eintrittspreis auch.
Meinen Mitbewohnern hat die Musik dann leider aber nicht so zugesagt (ich brauchte auch ein paar Wochen; aber ich kann mir das Top40 Gedudel auch nicht mehr anhöre) und so sind sie um 1.40 mit dem Bus nach Hause abgezischt. Zu schade; es war nämlich noch ziemlich gut.
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Am nächsten Tag waren wir in der Old Spaghetti Factory Essen, um Lola’s Abschied zu feiern. Das war jetzt mein drittes und definitiv letztes Mal dass ich dort essen war. Es gibt Gewürze, verdammt! Benutzt sie auch!! Danach haben Tiffany, Susi und ich noch eine Movie Night bei Naif veranstaltet und den nächsten Tag dann dank der Zeitumstellung bis in die Puppen verpennt.
Den Tag haben wir aber doch noch retten können. Susi, Naif und ich sind zum English Bay gefahren. Wir wollten den Sonnenuntergang filmen. Nach etwa 30 Minuten mussten wir aber weiterziehen. Die Gezeiten sind vielleicht nicht so extrem wie an der Nordsee; dennoch kam mir das Wasser dem Stativ dann doch etwa zu nahe.
Es war wirklich sehr schön; wenn auch kalt und windig. Vermutlich das Wetter, was uns die nächsten zwei Wochen erwarten wird. Und das in den Ferien! Wo Susi und ich so motiviert sind jedes Fleckchen in Vancouver und Umgebung vor die Linse zu bekommen!
Wir haben uns nach dem Strandausflug im Umeda bei Unmengen von Sushi wieder aufgewärmt und sind dann nach Hause gefahren.
Wo uns diese goldige Ding erwartet hat:
Michelle hat einen kleinen Welpen gekauft. Irgendein Chihuahua Mischling.
Ich meld mich bald wieder. Hoffentlich mit großartigen Bildern von großartigen Orten bei großartigem Wetter!
Meine Familie kommt bald
Die Park Erkundungstouren gehen weiter!
Am Sonntag bin ich nach einigen Motivationsschwierigkeiten mit Perrine, unserer neuen Gastschwester, Susi und Tiffany zum Cleveland Park aufgebrochen. Die Sonne schien, wir hatten nichts weiter zu tun, ich musste nur Susi und Perrine überzeugen. Susi kam schließlich wegen ihres schlechten Gewissens mit; Perrine, weil sie einfach keine andere Wahl mehr hatte.
Gerade als wir das Haus verließen musste es natürlich anfangen zu schneien. Und auch in North Van angekommen, am Phibbs Exchange wurde es nicht besser. Im Gegenteil. Inzwischen hagelte es
Es wurde dann allerdings besser, je weiter wir in den Norden fuhren.
Vancouver und Wetter ist sowieso so eine Sache für sich. Letzte Woche hatten wir innerhalb von zwei Tagen strahlenden Sonnenschein, Regen, Schnee und Hagel. Den Wetterbericht kann man getrost vergessen. Für den Sonntag wurde mir Regenwetter angesagt; was wir tatsächlich für ein Wetter hatten seht ihr gleich auf den Fotos.
Der Cleveland Park befindet sich auch; wie sollte es anders sein, in Nord Vancouver. Allerdings weiter östlich als Lighthouse und Whytecliff.Weiter im Nordwesten befindet sich der Grouse Mountain.
Der Cleveland Park befindet sich am Capilano Lake; der von hohen Bergen umgeben ist. Ein Traum.
Na, meine daheimgebliebene Familie? Was denkt ihr? Soll ich das zu unserer To-Do-Liste hinzufügen?
Das ist übrigens Perrine, unsere neue Mitbewohnerin aus Frankreich.
Das einzig störende war ein hässlicher grüner Zaun, der auf den meisten Fotos zu sehen war. Nächstes Mal werden wir vielleicht sogar mal ein paar Schritte um den See wagen. Wir sind dieses Mal nämlich die ganze Zeit an einem Ort geblieben. Wir hatten genug zu tun und viel Spaß.
Bei der Arbeit
Perfekte Retusche – oder seht ihr etwa noch etwas von dem Kind, das einfach so ins Bild gelaufen ist?
Das ist doch mal was, oder? Mehr Bilder von mir, als von der Landschaft!
Ich wünsche euch allen eine schöne Restwoche!
Vor einigen Wochen war ich mit Thiago, Julia und Susi im Lighthouse Park; habe aber nicht wirklich brauchbare Fotos gemacht.
Dieses Wochenende war ich im Whytecliff Park, wo es mit den Fotos dann doch ein bisschen besser geklappt hat.
Da der Whytecliff Park und der Lighthouse Park gar nicht so weit auseinander liegen unterscheidet sich die Landschaft nicht so doll. Also reicht es auch, wenn ich euch nur die Fotos von diesem Sonntag zeige
Um viertel vor drei haben wir uns alle in Downtown getroffen und eine geschlagene halbe Stunde auf den Bus gewartet, der uns rüber nach Nord Vancouver bis zum Whytecliff fahren sollte.
Ich liebe Nord Vancouver aber es ist wirklich schwierig ohne Auto dorthin zu kommen. 45 Minuten hat die Busfahrt gedauert. Und dann mussten wir erstmal Suchen. Das erste was wir gefunden haben war ein schöner Strandabschnitt.
Es war so schön. Im Sommer werden wir da auf jeden Fall nochmal hinfahren. Zum Schwimmen!
Dann ging es weiter und bereits auf dem Weg hatte man einen fabelhaften Ausblick auf das Meer und Teile des Parks.
Und dann waren wir da!

Hier ein Teil unserer Gruppe. Lola, Susi, Yumi und… Kei?
Viel sagen muss ich jetzt eigentlich nicht mehr. Einfach anschauen und staunen.
Diese Insel konnte man über einen glitschigen Steinpfad erreichen. Ich hab mich mit meiner Kameraausrüstung nicht getraut. Susi und Annika hatten aber wirklich den Mumm in den Knochen und haben sich langsam auf die andere Seite getastet.
Da sieht man sie
Ich bin mit Lola derzeit auf die andere Seite gegangen. Von dort aus hatte man mindestens einen genauso tollen Ausblick.
Wir mussten zwar nicht über glitschige Steine hüpfen, dafür aber hier und da ein bisschen klettern.
Hat sich gelohnt. Bitte lächeln:
Susi und Annika haben es geschafft.
Lola vor der atemberaubenden Szenerie
Das war mal wieder einer der Momente, wo mir die Sonne ganz und gar nicht gefehlt hat. Wolken sind für Fotos einfach besser.
Für ein paar Nahaufnahmen war auch Zeit.
Als es so langsam dunkel wurde haben wir uns auf den Heimweg gemacht. Einen Sonnenuntergang, den eigentlichem Sinn unseres Ausfluges, haben wir nicht gesehen. Was solls!?
Wir sind nochmal an dem schönen Strandabschnitt vorbeigegangen
Sind dann aber einen anderen Weg durch das Wohnviertel in Nord Vancouver gegangen. Und ich habe das eine oder andere Traumhaus gefunden. Das wärs. Ein Häuschen in den Felsen, direkt am Meer. Panoramasicht jeden Morgen.
Schnee gabs übrigens auch.
Zwar nicht auf unserer Höhe, aber auf den nahegelegenen Bergen.
Noch ein Abschlussfoto von unserem Grüppchen. Lola, Susi, Kei, Alyssia, Manu, Annika und ich, hinter der Kamera.
Für alle die mal nach Vancouver kommen ist der Whytecliff Park ein Muss! Schöner als der Stanley Park. Einfach viel naturbelassener und ganz und gar Kanada.
Im April komme ich wieder; aber nicht allein. Und nicht mit dem Bus!
Nächste Woche bekommen wir eine neue Mitbewohnerin. Perrine (Frankreich), unsere Klassenkameradin, hat die Nase voll von ihrer Familie und zieht bei uns ein. Das ist wirklich toll mal wieder jemanden im Haus zu haben, der auch etwas länger bleibt. Yumi ist in anderthalb Wochen schon wieder weg, Alé geht uns aus dem Weg und die Brasilianerin hat sich nie Blicken lassen. Nichtmal EF weiß was los ist.
Heute (Dienstag) war ich mit Tiffany und ihrer Familie im Kino (the Vow; ganz nett, kann man gucken). Ich konnte mein eingerostetes Französisch beim gemeinsamen Abendessen ein bisschen verwenden; ihre Eltern sprechen nämlich kein Englisch. Zumindest nicht so viel. War sehr nett, auch wenn ich gemerkt habe, dass von meinem Schulfranzösisch an sich nichts hängengeblieben ist.
Vielleicht sollte ich auch mal nach Frankreich
Es gibt endlich mal wieder eine Bilderflut! Letzten Sonntag war beinahe unsere ganze Familie, Susi, Tiffany, Alé, Yumi und ich mit Westtrek beim Whistler. Und Adolfo, zwar nicht aus unserer Familie, aber doch ein Freund, haben wir auch noch mitgeschleift. Was genau “Whistler” jetzt ist muss ich natürlich erstmal erklären. Also “Whistler-Blackcomb” ist eine Region in British-Columbia. Ein riesiges und sehr beliebtes Skigebiet. In dieser Region befinden sich einige Berge, unter anderem der Whistler Mountain und der Blackcomb Mountain. Whistler ist auch der Name der kleinen Stadt in diesem Gebiet. Whistler war übrigens auch der Austragungsort der Olympischen Winterspiele 2010. Aber das seht ihr alles auf den Bildern. Starten wir mit dem typischen Westtrek Ausflug Anfangsbild.
Wie immer hat es geschüttet. Wo doch Tage vorher strahlender Sonnenschein vorgeherrscht hat. Aber Regen in Vancouver heißt zum Glück auch Schnee in Whistler. Also hatten wir noch ein bisschen Hoffnung, dass das Wetter in Whistler einigermaßen mitspielt. Die Busfahrt sollte ca. 2 Stunden dauern, und bereits auf dem Weg konnte man die schönen Seiten Kanadas bestaunen. Es war dunkel und nebelig, deswegen können die Fotos es vielleicht nicht ganz so rüberbringen;strengt einfach eure Fantasie ein bisschen an.
Viele kleine und große Inseln mit steilen Küstenabschnitten. Das ist Nord Van. Auf unserem Weg lag ebenfalls ein großer Wasserfall. Nun, wie ihr vielleicht bei meinen Niagarafall Erlebnissen schon rauslesen konntet, bin ich nicht so der mega Wasserfall-Fan. Da fällt halt Wasser aus einer großen Höhe herunter und macht dabei ordentlich krach.
So ein paar Langzeitbelichtungen waren aber trotzdem drin. Und der Wasserfall sah ja an sich auch ganz ok aus.
Ein schnelles Gruppenfoto (mit meiner Kamera, weil die da grad so herumstand). Und dann ging es auch schon weiter. 
Als erstes haben wir uns das Dorf ein bisschen angeschaut. Eine wahre Touristenfalle. Bars, Cafés, Restaurants und Einkaufsläden. Aber alles doch sehr schön idyllisch. Ich musste vom Baustil her die ganze Zeit an Yukon Bay im Zoo Hannover denken. Anlaufstelle Nummer 1 waren natürlich die OLYMPISCHEN RINGE! Und natürlich muss man ein Foto davor machen (nur eins… *hüstel*)
Ich bin da so rechts, zweite Reihe. Mit dem roten Mantel halt ^^ Und der Rest um mich verteilt. Mojó. Der zweite von links in der ersten Reihe war unser Tourguide; ich kannte ihn schon von meinem Rockies Trip. Da das olympische Dorf jetzt nicht so viel zu bieten hatte wollten wir dann möglichst schnell mit der Gondel nach oben auf den Whistler fahren. Das Ticket dafür hat nochmal stolze 40 $ gekostet. Also nichts mit einem 50$ Ausflug. Exclusive sauteures und sauschlechtes Essen. 12$ für “Fish and Chips” oder besser paniertes Etwas mit Wabbelpommes. Aber das ist ja eher nebensächlich. Wir haben uns also in die Gondel gesetzt und dann ging es los. Um die 20 Minuten hat es gedauert bis wir oben angekommen sind.
Auf dem Weg wurde es immer nebeliger, aber uns wurde gesagt, oben angekommen wäre der Nebel BESTIMMT weg und man hätte eine tolle Sicht auf die ganzen Bergspitzen die aus ihm herausragen. …. mmmmh
Falsch gedacht! Dieser hellere weiße Punkt rund um das etwas dunklere weiß ist die Sonne. Und so schnell sollten wir auch nicht mehr davon zu Gesicht bekommen. Da es damn cold war und es angefangen hatte zu schneien gab es erstmal ein Mittagessen. Siehe oben für die Beschreibung. Danach haben wir uns entschlossen die “Peak-to-Peak” Gondel auszuprobieren. Das ist weniger eine Gondel sondern vielmehr eine Seilbahn, die nicht sonderlich in die Höhe geht, dafür aber 4,4 km lang ist und nur auf beiden Bergen von großen Pfeilern gestützt ist. Man hängt also für eine Viertelstunde in der Luft und hat freie Sicht auf das Tal unter einem. In unserer speziellen Gondel sogar mit Guckloch.
Das war schon ziemlich cool. Leider hatte sich an der nebeligen weißen Brühe nichts viel verändert als wir auf dem Blackcomb angekommen sind. Aber da ich meine Kamera hatte und die auch benutzen wollte hat man halt das beste draus gemacht.
Ist ja trotzdem noch eine sehr schöne Umgebung. Allein die Berge. Ich mag Berge
Und auf die Skier waren ein nettes Motiv.
Und wen einem nichts mehr einfällt, dann fotografiert man halt die Freunde.
Tiffany
und Adolfo.
wieder in der Peak-to-Peak Gondel. Blackcomb war genauso nebelig wie Whistler, also haben wir uns einfach wieder auf den Weg zurück gemacht. Die Gondel war nämlich wirklich der hammer. 
Ich habe auch wieder schön Material für mein finales Videoprojekt sammeln können. Anfang März werdet ihr es euch ansehen können
Auf dem Whistler hat sich dann endlich mal die Sonne etwas mehr durch den Nebel kämpfen können. Wir sind zu dem Steinmenschen, dessen Namen ich gerade leider vergessen habe, gegangen.
Die ‘first Nations’ haben dieses Männchen im Miniformat auf ihrem Weg durch Wälder etc. gebaut um den Weg zurückzufinden. Heute ist es eher durch die olympischen Winterspiele bekannt. 
Supertoller Schnee
Und hier ist sie: Darf ich vorstellen? Die Sonne hinter gar nicht mehr ganz so viel Nebel
Es wurde dann aber doch recht kalt und auf dem Whistler hatten wir gesehen, was wir sehen wollten. Wir sind zurück ins Dorf runtergefahren und haben es uns in einem Belgischen Café gemütlich gemacht. Mit Tee und belgischen Waffeln. Ein Traum.
Ach und es wurde natürlich weiterfotografiert.
Die Waffeln waren verspeist, der Tee war ausgetrunken und wir hatten immer noch sooo viel Zeit. Und was tut man bekanntlich, wenn man gelangweilt in einem olympischen Dorf festsitzt? Richtig. Sinnlose Selbstportraits vor den olympischen Ringen.
War niemand wirklich an den Ringen interessiert also konnten wir uns daran richtig auslassen. Mit dem Weitwinkelobjektiv natürlich.
Diese ganzen Fotos einfach überfliegen und nicht weiter bewerten
Wirklich
einfach nichts bei denken
Wir hatten einfach nur Langeweile
Es hat auf jeden Fall Spaß gemacht. Und schöne Erinnerungsfotos sind dabei auch rausgesprungen.
Danach bin ich kurz zum Treffpunkt gegangen, wo wir uns bei einem Bierchen über den Tag unterhalten wollten. Der Rest meiner Freunde kam aber leider nicht rein. Ausweiskontrolle. Blöde Sache. 
Ich habe Mojó schnell die Fotos gezeigt, er war begeistert, ich habe mein völlig überteuertes aber gutes Bier ausgetrunken und nach einer heißen Schokolade im Blenz Café ging es wieder nach Hause. Noch schnell ein letztes Foto 
und auf zum Bus. Die letzten Ereignisse des Tages, Pinkelpause bei Tim Hortons, hysterische Mitbewohner die in Taxen reinspringen ohne ein Wort zu sagen und dann heulend bei der Gastmutter anrufen und andere kuriose Sachen klammer ich jetzt mal aus. Das würde nur die atmosphäre dieses Beitrages beeinträchtigen. Ich hoffe es hat euch gefallen. Mein Schreibfluss ist nicht das, was er mal war und die Fotos sind jetzt auch nicht der Oberrenner. Heute fahre ich zum Whytecliff Park; mal sehen was mich da erwartet
Bis dahin tschö mit ö Sabrina